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Kunst

Ulrich Wilhelm Leifert

 

 

geboren in Westfalen, Schulzeit in Schloß Herdringen, Studium an der FH für Design, Dortmund bei Prof. Pitt Moog, Gestaltungslehre, Dipl.-Grafik-Designer Universität Dortmund und Düsseldorf - Kunst
danach freischaffende Tätigkeit in Malerei und Relief Hauptmotive und Kundgebung der Malerei - Mensch, Tier, wesenhafte Kräfte der Natur - Landschaften

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Port

Feder

 

Der Künstler Ulrich Wilhelm Leifert schafft hier Werke, die versteckt in der Seele ruhen mögen, und daher keiner Mode und Zeiterscheinung unterliegen. Gehen wir über diese Bilder hinaus, weit hinein in ein Wissen wo die Farbe ihren Platz findet als Ausdruckmittel menschlicher Sehnsucht und menschlichen Erkennens, wo Kräfte in uns aufgerufen werden, die Gedanken und Sinneskräfte zum Leben erwecken und diesen Künstler so zu unserem Lehrer werden läßt, zu unserem Lehrer im Geiste, der alte Strukturen umwandelt und aufreißt.

Der Mensch als Mikrokosmos wird hier wieder in seine eigentliche Bestimmung versetzt, Körper, Äther-, Astral- und Ichbewußtsein weisen in die Richtung des denkenden, fühlenden, wissenden, sehenden, schauenden, ahnenden Wesens, das aus der Natur scheinbar herausgefallen, seine Bestimmung im Geiste findet, um sich dort in einer allumfassenden Harmonie und Liebe zu finden.

Diese Bilder sind eine Tür zu uns selbst, die dem Betrachter einer meditativen Übung gleich, wie ein Spiegel vor die Seele treten.

Der bewußte Einsatz von menschlichen Körpern, die sich scheinbar spielerisch mit der Natur und ihren Ursprüngen identifizieren, können als Ausdrucksmittel von Mut und Bewußtsein interpretiert werden, da die eigentliche Ausgrenzung des Menschen im Reiche der unbewußten und nachvollziehbaren Naturerscheinungen wie selbstverständlich und vollkommen verarbeitet wird, obgleich dieser Schritt zur Interesse heute ein recht oft betretener und auch recht ausgetretener Weg ist, können hier durch künstlerische Gesamteindrücke neuere, sichtbare Wege beschritten werden, die einen hohen persönlichen Einsatz erfordern und diese dem Betrachter auch abverlangen sollten.

Durch den kreativen Umgang mit Möglichkeiten schafft der Künstler ein Gesamtbild, das die Einheit und Idee der Natur erkennbar werden läßt, um im selben Atemzug klarzumachen wie wenig bestimmbar, kontrollierbar die Natur ist. Dieses zeigt sich gleichsam in den Fabelwesen, die den Betrachter oft genug in ihren Bann ziehen und doch eigentlich nichts anderes sind, als sichtbar gemachte Urkräfte, die unser Erstaunen oder unsere Begeisterung vielleicht sogar hier und da unsere Angst erwecken.

Alles was unseren Planeten zu einem unbewohnbaren, menschenfeindlichen, künstlichen, gefährdeten Stern machen könnte, findet hier Gegenkräfte durch ein intensiveres Auseinandersetzen mit diesen Werken.

Es sind wohl feinere Schwingungen, die die menschliche Seele berühren und eine Ahnung von einem längst vergessenen Wissen und geistigwesenhaftem Dasein vermitteln wollen, der Mensch sei mehr als ein Quanteneffekt, einem Zufallsprodukt molekularer Anziehungskräfte oder chemischer Zwangsreaktionen, er sei verantwortlich für die Zukunft, er sei Mensch zusammen mit der Natur.

Ulrike-Elisabeth Bode

 

In den reliefartigen Tafelbildern von Leifert entstehen geheimnisvolle Visionen: Der Mensch wird hineingebannt in das Werden und Vergehen, in die Suche nach seinem Ich.

Niemals ist etwas endgültig zu Ende, immer eröffnen sich Möglichkeiten weiterzureisen, über den Tod hinaus und wieder zum Licht.

Harald Polenz

Schriftsteller und Journalist

 

Leiferts erdfarbige Hintergründe für goldleuchtende Objekte, begleitet von reliefartigen Aufsätzen und Einschüben wecken an urweltliche Erinnerungen.

Barbara Lüffe-Leuchtenberger

 

 

 

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